WPV_Kopfbild_VAM
logo_wpv logo_wpv
Privatkunden
Firmenkunden
Junge Provinzial
Landwirtschaft
  • KONTAKT
  • Klammeraffe
  • Telefon
  • Email
  • Figur
Versicherungen Service Ratgeber Über uns

  • Ratgeber
  • Aktuelles
  • Gesundheit
  • Auto und Motorrad
  • Haus
    • Bauen
    • Finanzieren
    • Wohnen
    • Energie sparen
      • Tipps und Informationen
      • Förderprogramme
      • Ökologisch Bauen
      • Energiepolitik und Energieausweis
    • Energieausweis
    • Immobiliensuche
    • Sicheres Haus
    • Bedarfsanalyse
    • Energiekenn-
      wertrechner
    • Fördermittelrechner
  • Schadenverhütung
  • Bußgeldkatalog
  • Recht

Ökologisch bauen

 

Energiesparen beim Hausbau!

  cb_oekologischbauen_neu

 

Sie wollen ein energieeffizientes Haus bauen oder kaufen und fragen sich, was Sie noch mehr für die Umwelt und Ihr Portemonnaie tun können? Hier erhalten Sie einige Tipps, mit welchen Maßnahmen sich weitere Einsparungen erreichen lassen.

Es gibt viele Gründe, die für Energiesparen sprechen. Auch dem Staat ist an einer Umstellung auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Energiesparen gelegen. Daher wurden zahlreiche Förderprogramme für den Bausektor aufgelegt. Informationen über die Förderprogramme erhalten Sie hier.

 

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über:

 

    Niedrig-Energie-Haus oder Passivhaus

     

    Sparen mit der richtigen Heizungstechnik

     

    Gut gedämmt ist effizient

     

    Wasser nicht verschwenden!

     

    Nutzen Sie die Sonnenenergie!


Sie haben die Wahl: Niedrig-Energie-Haus oder Passivhaus

Angesichts der stetig steigenden Energiekosten sollten Sie sich gut überlegen, nach welchem Energiestandard Sie Ihr Haus bauen oder sanieren wollen.

 

Die KfW hat für Häuser mit geringem Energiebedarf den Begriff KfW Effizienzhaus

eingeführt. Fördermittel gibt es, je nach Energiestandard, für KfW-Effzienzhäuser der Kategorie 70, 55 oder 40. Je kleiner die Zahl, desto höher die Energieeffizienz und die KfW-Förderung.

 

Wenig Energie benötigt auch ein Passivhaus (sie werden ebenfalls von der KfW gefördert). Ein Passivhaus zeichnet sich durch eine besondere Wärmedämmung aus und wird überwiegend durch Sonnenenergie oder Erdwärme beheizt.

 

Unabhängig, für welchen Standard Sie sich beim Bau eines Niedrig-Energie-Hauses entscheiden, sind bestimmte Anforderungen zu beachten. Dazu zählen im Einzelnen:

  • Eine kompakte Gebäudeform
  • Energieeffiziente Baukonstruktion
  • Besondere Wärmedämmung (einschließlich gut dämmender Fenster mit Wärmeschutzverglasung)
  • Luftdichtheit in der Gebäudehülle
  • Wärmerückgewinnung
  • Effiziente Heizwärmeverteilung
 

Nach oben

Sparen mit der richtigen Heizungstechnik

Mit einer effizienten Heizungstechnik können Sie viel Energie sparen. So kann beispielsweise mit einem neuen Brennwertkessel der Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent gegenüber einem Standardkessel gesenkt werden, kombiniert mit einer Solaranlage ist sogar noch mehr drin. Eine sorgfältige Auswahl der richtigen Heizungsanlage lohnt sich also. Folgende effiziente Heizungstechniken stehen zur Wahl:

  • Brennwertkessel: Wenn Sie Ihren alten Heizkessel gegen einen Brennwertkessel austauschen, sparen Sie am schnellsten Energie.
  • Solarkollektoren: Kombinieren Sie die Heizungsanlage zusätzlich mit Solarkollektoren, sparen Sie Energie für die Warmwasseraufbereitung. Schon ein Quadratmeter Kollektorfläche bringt eine Ersparnis von bis zu 50 Liter Heizöl pro Jahr.
  • Heizen mit Holz: Mit Pelletkessel und Pelletöfen sparen Sie viel Geld und schonen zudem die Umwelt. Holzpellets sind fast ein Drittel günstiger als Erdgas. Darüber hinaus gibt es noch effiziente Scheitholzvergaserkessel und sogenannte Kombinationskessel für die Verbrennung von Scheitholz oder Pellets.
  • Wärmepumpe: Mit einer Wärmepumpe wird die Heizenergie direkt aus dem Erdreich gezogen. Die Temperatur wird auf das Heizniveau hoch gepumpt. Dafür wird zwar Strom verbraucht, trotzdem kostet Sie diese Methode etwa 40 Prozent weniger als ein Gaskessel.


Tipp: Fördergelder gibt es, wenn Sie in eine neue effiziente Heizung investieren. Das Bundesumweltministerium hat das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien im Wärmemarkt (MAP) neu aufgelegt. Gefördert wird damit die Umrüstung von Heizungen auf erneuerbare Energien in bestehenden Gebäuden.

 

Nach oben

Gut gedämmt ist effizient

Neben einer optimalen Heizungstechnik gibt es einen zweiten Ansatzpunkt, die Energieeffizienz Ihres Hauses zu verbessern: Eine gute Dämmung. In folgenden Bereichen Ihres Hauses ist die Dämmung sinnvoll:

  • Dachdämmung: Bei schlecht gedämmten Dächern geht 30 Prozent der Energie verloren. Mit einem gedämmten Dach können Sie also enorm Kosten sparen.
  • Dämmung der Außenhülle: Wärme wird über alle Außenteile eines Gebäudes abgegeben. Daher ist eine gute Dämmung der Außenhülle ist wichtig. Denken Sie dabei auch an die Fenster: Fenster mit Dämmglas halten die Wärme wesentlich besser im Raum als Einfach- oder Isolierglasfenster.
  • Kellerdämmung: Durch einen ungedämmten Keller können bis zu zehn Prozent der Heizwärme verloren gehen. Für unbenutzte Kellerräume reicht eine Dämmung der Kellerdecke.


Wichtig: Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 schreibt vor, dass bei Bestandsimmobilien bis zum 31. Dezember 2011 alle bislang ungedämmten oberen Geschossdecken in Wohngebäuden gedämmt sein müssen. Alternativ reicht auch eine Dachdämmung.

 

Nach oben

Wasser nicht verschwenden!

Durchschnittlich verbraucht  jeder Einwohner in unserem Land etwa 130 Liter Wasser pro Kopf und Tag. Dabei benötigen wir gerade mal vier Prozent zum Trinken und Kochen. Der größte Teil fließt durch Wasserhähne und Toilettenspülung weg. Mit diesen Maßnahmen können Sie sparen:

  • Durchflussbegrenzer: Ein Zwischenstück im Duschschlauch oder am Wasserhahn sorgt dafür, dass weniger Wasser fließt. In Kombination mit so genannten "Perlatoren", auch Luftsprudler genannt, wird Wasser durch Luft ersetzt und wird so „fülliger“.
  • Armaturen: Ein Einhandhebel regelt - im Gegensatz zu den herkömmlichen Zweigriffarmaturen - die Temperatur schneller. Achten Sie beim Kauf auf Einhandhebel, bei denen in der Mittelstellung noch kaltes Wasser fließt.
  • Sparspülung: Toilettenspülkästen mit variabel einstellbarer Spülmenge, Spartaste oder alternativer Spülmenge reduzieren den Wasserverbrauch.
  • Regenwassernutzung: Mit der Anschaffung einer Regentonne oder Zisterne können Sie jede Menge Geld sparen. Benutzen Sie das gesammelte Wasser zum Putzen und zum Blumengießen.


Unter der Rubrik Energie sparen/Tipps und Informationen erhalten Sie weitere Tipps zum Thema Wasser sparen.

 

Nach oben

Nutzen Sie die Sonnenenergie!

Die Sonne ist die größte Energiequelle, die wird haben. Sie können diese Energie zur Stromerzeugung oder zur Wärmegewinnung nutzen. Zwei Typen von Solaranlagen stehen zur Auswahl:

  • Thermische Solaranlagen: Für die Erwärmung von Trinkwasser sowie zur Wärmegewinnung für die Heizung.
  • Photovoltaikanlagen: Sie wandeln das Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Kernelement ist die Solarzelle, die bei der Lichtbestrahlung elektrische Energie abgibt. Der Strom kann dann in einer Solarbatterie gespeichert oder auch an ein Stromnetz angeschlossen werden.

Informationen über die Förderung von Solaranlagen erhalten Sie hier

 

Weiterempfehlen

Drucken

Nach oben


  • Startseite
  • Kontakt
  • Sitemap
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Presse
Provinzial 2.0

Besuchen Sie uns im
Social Web:


Rechtsschutz

Aber den richtigen Rechtsschutz! Bei uns sind Sie in guten Händen!

mehr