Das kann mir nicht passieren?!
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Das denken jährlich einige Tausend Menschen, bevor sie ihr Hab und Gut oder gar das Leben verlieren. Brände gehören nach wie vor zu den Schadenereignissen im häuslichen Bereich, die am wenigsten im Risikobewusstsein der Menschen sind. Dabei können ein Bewusstsein für die Brandgefahr, erhöhte Aufmerksamkeit und der Blick für Gefahrenquellen das Brandrisiko deutlich verringern. |
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Alarmierende Fakten |
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Jeder hat in der Jugend Erfahrungen mit Feuer gemacht |
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Aber auch Erwachsene gehen zunehmend leichtfertig mit der Gefahr um. |
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Für weitere Informationen wählen Sie bitte einen der folgenden Punkte:
Kein Brand ohne Ursache
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Gefahrenquellen auf der Spur |
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Vielfältige Gefahrenquellen lauern in jedem Haushalt
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Ob Kaffeemaschine, Toaster, Wasserkocher oder E-Herd – keines Ihrer eingeschalteten Elektrogeräte sollten Sie unbeaufsichtigt lassen. Schnell kann Sie ein vergessenes Bügeleisen mehr als nur Ihr letztes Hemd kosten. |
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Dank moderner Technik kommen Menschen in ihren Wohnungen kaum noch mit offenem Feuer in Berührung. Das Gefahrenbewusstsein, besonders für Brandgefahren, hat deutlich abgenommen und Fahrlässigkeit im Alltagsverhalten, vor allem im Umgang mit Elektrizität, kann Sie teuer zu stehen kommen. |
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Schärfen Sie Ihren Blick für Gefahrenquellen |
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Wo Strom ist, lauern auch immer Gefahren
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Wer an eine einzige normale Stromleitung Waschmaschine, Staubsauger, Wasserkocher und Kühlschrank anschließt, muss sich nicht wundern, wenn der Leitungsschutzschalter auslöst. |
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Eine Steckdose, zehn Verbraucher |
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Die folgenden Lösungen sind möglich: |
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Denken Sie daran |
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Rauch ist gefährlicher als das Feuer selbst
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Rauch ist eine schleichende Gefahr, die schon nach wenigen Minuten tödlich wirken kann. Eine Lungenfüllung reicht meist schon aus. Er dringt lautlos durch jede Ritze, steigt Treppen und Schächte hoch – so gelangt er auch ins Schlaf- oder Kinderzimmer.
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So funktioniert’s |
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Ein Rauchmelder arbeitet nach dem Streulichtprinzip. In einer Rauchkammer im Inneren sendet eine Leuchtdiode regelmäßig Lichtstrahlen aus. Dringt Rauch ein, werden die Lichtstrahlen gestreut und auf eine Fotolinse gelenkt. Dadurch erkennt der Melder den Rauch und löst das Warnsignal so lange aus, bis die Kammer wieder rauchfrei ist.
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Sicherer Lebensretter |
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Denken Sie daran |
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Rauchmelder – aufwachen, bevor es zu spät ist
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Ob Mieter oder Hausbesitzer, Wohnung oder Eigenheim – mit geringem Aufwand erhöhen Sie den Brandschutz deutlich. |
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Geprüfte Sicherheit mit „Q“ |
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Das neue „Q“, ein unabhängiges Qualitätszeichen, das für Rauchwarnmelder mit erweiterter Qualitätsprüfung steht, erleichtert die Verbraucherorientierung. Folgende Leistungsmerkmale sind dabei ausschlaggebend: |
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Wie viele Rauchmelder brauche ich und wo bringe ich sie am besten an? |
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Messer, Gabel, Schere, Licht ...
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Feuer übt auf Kinder eine magische Faszination aus. Doch der sorglose und ungeschulte Umgang mit Feuer führt jedes Jahr zu vielen Brandopfern und Sachschäden in Milliardenhöhe. Dabei erschreckt die Tatsache, dass viele Wohnungsbrände durch ein zündelndes Kind verursacht werden. |
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Ihre Verantwortung ist gefragt |
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Das können Sie tun |
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Alter schützt vor Torheit nicht
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Altersbedingt nachlassende Sinnesorgane sowie Vergesslichkeit oder ein verändertes Schlafbedürfnis führen häufig zu einer Beeinträchtigung der Wahrnehmung und zu fatalen Missgeschicken.
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Achten Sie darauf |
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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
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Ein kleines Feuer können Sie vielleicht selbst löschen. Hier ist Wasser meistens das ideale Löschmittel. Mit einer Gießkanne, einem Eimer oder einem Schlauch können Sie den Brand bekämpfen. Eine wirksame Brandbekämpfung ist jedoch nur mit geeigneten Löschmitteln möglich.
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Geeignete Löschmittel |
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Gehen Sie auf Nummer sicher: |
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Was tun, wenn’s brennt?
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In erster Linie gilt: Bewahren Sie Ruhe! Verlassen Sie den unmittelbaren Gefahrenbereich und rufen Sie sofort die Feuerwehr. Sie ist von jedem Telefon Tag und Nacht unter der Notrufnummer 112 zu erreichen. Machen Sie bitte eindeutige Angaben. |
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Zögern Sie nicht: Der Einsatz der Feuerwehr ist kostenlos, auch wenn Sie das Feuer selbst verursacht haben. Sie müssen keine Kostenforderungen befürchten, selbst wenn sich herausstellt, dass ein Einsatz der Feuerwehr nicht notwendig war. |
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Richtig Hilfe rufen |
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Es gilt: Menschenrettung geht vor Sachschutz.
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Erscheint Ihnen die Gefahr für sich selbst zu groß, dann fliehen Sie! Warnen Sie Mitbewohner und Nachbarn, ohne unnötige Aufregung zu verursachen. Helfen Sie Kindern, alten oder behinderten Menschen. Ist Ihnen der Fluchtweg versperrt, machen Sie sich an einem Fenster bemerkbar.
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