Halten Sie, wenn Ihr eigener Motor stottert.
Trotz Airbag, Gurtpflicht, ABS oder ESP – noch immer sterben Tausende Jahr für Jahr auf unseren Straßen und Autobahnen. So sehr die Sicherheit der Fahrzeuge auch verbessert wurde – gelenkt werden sie immer noch von Menschen, die äußerst fehlbar sind.
Unsere geistige und körperliche Fitness entscheidet darüber, ob wir unversehrt von A nach B gelangen. Alkohol und Drogen, genauso Krankheit und Müdigkeit beeinträchtigen sie stark. So liegt zwischen Sekundenschlaf und ewiger Ruhe oft nur ein winziger Augenblick ...

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So mancher Rausch endet erst im Himmel!
Alkohol ist der schlimmste Feind auf unseren Straßen. Doch auch der Rausch der Geschwindigkeit hat schon viele zu früh ins Jenseits befördert.
- Krankheit und Müdigkeit sind denkbar schlechte Wegbegleiter. Lassen Sie Ihr Auto, wo es ist – Ihnen und Ihren Mitmenschen zuliebe.
- Alkohol, Drogen und Medikamente vermindern schon in kleinsten Mengen das Sehvermögen und reduzieren unsere Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit in eklatanter Weise. Beachten Sie bei Medikamenten stets den Beipackzettel.
- Lassen Sie regelmäßig die Sehfähigkeit Ihrer Augen überprüfen. Besonders im Alter sollten Sie sich immer wieder – bei Ärzten und Fahrlehrern – Ihrer Fahrtüchtigkeit vergewissern.
- Raserei führt immer seltener ans Ziel – mit Rücksicht kommen Sie am besten voran.
Wer angetrunken fährt, macht sich strafbar und nimmt ein hochprozentiges Unfallrisiko in Kauf. Ein Unfall oder eine Fahrauffälligkeit mit nur 0,3 ‰ Alkohol im Blut kann Ihnen ein Fahrverbot, eine Geldstrafe und 7 Punkte bescheren. Doch auch die ganz normale Verkehrskontrolle wirkt zuweilen sehr ernüchternd.
- Ab 0,5 ‰: Auch ohne alkoholbedingte Auffälligkeiten drohen ein Bußgeld von 500 €, Fahrverbot von 1 bis 3 Monaten und 4 Punkte.
- Ab 1,1 ‰: Auch wenn die Fahrt ohne Folgen bleibt, drohen Geld- und Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr, Führerscheinentzug von 6 Monaten bis zu 5 Jahren sowie 7 Punkte.
- Ab 1,6 ‰: Um die Fahrerlaubnis zurückzubekommen, muss man eine medizinisch-psychologische Untersuchung über sich ergehen lassen.
- Radfahren unter Alkoholeinwirkung:
Wer betrunken mit dem Rad unterwegs ist, begibt sich in die Gefahr, eine Straftat zu begehen. Ab 1,6 Promille ist dies regelmäßig der Fall. Doch schon ab 0,3 Promille drohen bei Unfall oder unsicherer Fahrweise ein Strafverfahren und der Führerscheinverlust.

Handy weg vom Steuer!
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Wer sich heute in das dichte Gewirr unserer Straßen begibt, dem wird vollste Konzentration abverlangt. Lenken, ohne abgelenkt zu werden, lautet die logische Konsequenz. Doch manchmal genügt schon ein klingendes Handy – und im nächsten Moment kracht es … |
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10 Sekunden, die Ihr Leben retten können...
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Denn länger dauert es nicht, um vor dem Start fünf lebenswichtige Fragen abzuklären: |
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Schon ein Aufprall mit Tempo 30 kann Sie Kopf und Kragen kosten. |

Ein paar Tipps für ein verkehrssicheres Fahrzeug.
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Nur wer sein Auto auf Herz und Nieren prüft, braucht um seine eigene Gesundheit weniger zu fürchten: |
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