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Gute Fahrt! Und kommen Sie erholt zurück!

 

Viva España. Grüezi miteinand in Switzerland – oder wo auch immer wir unseren wohlverdienten Urlaub verbringen möchten.


Doch bevor es heißt „Rein in den Pool“, gilt zunächst: „Rauf auf die Autobahn.“ Damit der Ferienspaß nicht schon hier endet, beachten Sie bitte ein paar Regeln wie diese:

Passen Sie Ihre Fahrweise immer den landesüblichen Verhältnissen und den vielfältigen und unterschiedlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen im Ausland an. Sonst könnten saftige Geldbußen bei Nichtbeachtung von Tempolimits oder Promillegrenzen schnell Ihre gesamte Urlaubskasse austrocknen! Auch wenn Sie auf der Urlaubsfahrt nicht angehalten werden, können Geldbußen später noch grenzüberschreitend vollstreckt werden.
 

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deckblatt_auto_urlaub  

Infoblatt Auto und Urlaub als PDF herunterladen

 


Für weitere Informationen wählen Sie bitte einen der folgenden Punkte:

So packen Sie es sicher! Volle Pulle … alkoholfrei! Rollendes Haus Stau und zähfließender Verkehr Urlaubsreifes Fahrzeug
 

 

So packen Sie es sicher!

 

Klären Sie vor dem Start die folgenden Fragen ab: Sind alle Insassen angegurtet? Sind die Kopfstützen richtig eingestellt? Sind mitfahrende Kinder altersgerecht gesichert? Ist das Gepäck richtig verstaut? Das kostet Sie nicht einmal 10 Sekunden. Dafür sollten Sie aber vorher schon auf das optimale Beladen die nötige Zeit verwenden.

 

  • Wenn Sie mit großen Koffern, Fahrrädern, Skiern oder Surfbrettern unterwegs sind, halten Sie das zulässige Gesamtgewicht laut Kfz-Schein ein. Beladen Sie gleichmäßig und überschreiten Sie die Dachlast nicht. Jetbags bevorzugen! Dachlasten und Fahrräder müssen fest verzurrt und die sichere Befestigung bei längeren Fahrten regelmäßig überprüft werden.
  • Alles, was Sie während der Fahrt nicht benötigen, verstauen Sie ansonsten grundsätzlich im Kofferraum – schwere Lasten so dicht wie möglich an die Rückenlehne heran, um ihre Schlagkraft zu verringern. Ist die Rückbank frei, schließen Sie die hinteren Gurte über Kreuz. Das verbessert besonders die Stabilität geteilter Lehnen.
 

 

 

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Volle Pulle … alkoholfrei!

 

Die lange Reise bis zum Ferienziel stellt Auto, Fahrer und Insassen vor höchste Belastungen – im Sommer die Hitze, im Winter die Straßenglätte. Und der nervige Stau schert sich schon gar nicht um Jahreszeiten.

 

  • Starten Sie rechtzeitig und ohne Zeitnot. Raserei führt selten schneller zum Ziel. Gönnen Sie sich regelmäßig eine Pause. Auch Fahrerwechsel schützt vor Müdigkeit.
  • Nehmen Sie vor und während der Fahrt nur leichte Kost zu sich und trinken Sie viel – aber keinen Tropfen Alkohol.
  • Beachten Sie die unterschiedlichen Geschwindigkeitsgrenzen im Ausland.
  • Auch Medikamente und Drogen mindern unser Reaktions- und Konzentrationsvermögen. „Gras geraucht – und auf der Wiese gelandet!“ ist kein schöner Start in die Ferien.

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Damit Ihr rollendes Haus nicht auf dem falschen Rad erwischt wird!

 

So komfortabel der Wohnwagen auch sein mag – beziehen Sie Ihr Hotel auf Rädern erst, wenn Sie am Ferienziel angelangt sind.

 

  • Denn Mitreisende auf Anhängern oder in Wohnwagen zu befördern, ist verboten und absolut lebensgefährlich.
  • Halten Sie Tempolimits (je nach Urlaubsland verschieden!) und die maximale Anhängerlast ein. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Pkw mit Anhänger beträgt in Deutschland 80 km / h, mit Ausnahmegenehmigung 100 km / h.
  • Wohnmobile und Fahrzeuge mit Wohnwagen bzw. Anhängern sind besonders anfällig für Wind und Wetter. ADAC und TÜV bieten ein spezielles Fahrertraining an.
  • Reifen für Wohnwagen und nicht dauernd benutzte Reifen sollten spätestens nach 6 Jahren ersetzt werden. Reservereifen, die älter als 6 Jahre sind, nur noch im Notfall verwenden.

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Stau und zäh fließender Verkehr auf folgenden Strecken …

 

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen: Stau auf der A 1, Wartezeiten an der Grenze und vor dem Brenner bewegt sich gar nichts mehr.

 

  • Hören Sie während der Fahrt regelmäßig Verkehrsfunk. So rasen Sie nicht unvorbereitet in ein Stauende hinein. Sollten Sie auf ein Stauende zufahren, verringern Sie die Geschwindigkeit und schalten das Warnblinklicht Ihres Fahrzeugs ein. Halten Sie Abstand zu dem vor Ihnen stehenden Fahrzeug und lassen noch den ersten Gang eingelegt, um gegebenenfalls noch nach rechts oder links ausweichen zu können.
  • Legen Sie für alle Fälle Alternativrouten fest. Die empfohlene Umleitung ist nicht immer der beste Weg!
  • Halten Sie Pausen (alle zwei Stunden) strikt ein und seien Sie auf Verzögerungen eingestellt. Verpflegung und Getränke mitnehmen – dichter Verkehr kostet besonders viel Energie! Stellen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern einige Lieblingsspiele zusammen und halten diese im Fahrzeug vor.

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Ein paar Tipps für ein „urlaubsreifes“ Fahrzeug


Pack die Badehose ein. Und die Sonnenmilch dazu. Oder lieber Snowboards und Pudelmütze? Jedenfalls starten Sie bestens ausgerüstet in die schönsten Wochen des Jahres. Wenn Sie mit dem Auto verreisen, sollten Sie ihm aber nicht weniger Beachtung schenken.

  • Lassen Sie vor der Urlaubsfahrt die Bremsen, Lenkung, elektrische Anlage und Beleuchtung Ihres Fahrzeugs von einer Fachwerkstatt überprüfen.
  • Achten Sie auf das Alter Ihrer Reifen (max. 6 Jahre). Denn auch bei genügend Restprofil können diese schon längst porös sein. Deshalb rechtzeitig erneuern!
  • Schneeketten vorrätig halten.
  • Im Urlaub besonders bitter: Einbruchdiebstahl in das eigene Auto. Lassen Sie deshalb keine Wertgegenstände, Ausweise usw. zurück. Lenkradschloss und Wegfahrsperre verwenden!
  • Bei Winterreisen: Früh genug Winterreifen auf- und wieder abziehen lassen (tauglich von „O“ktober bis „O“stern; bis max. 4 mm Profiltiefe). Keine Mischbereifung, nur gleiche Felgen und Reifengröße. Reifendruck kontrollieren!

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