Auszeichnung für das Küchenteam |
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Hygienekonzept des Provinzial-Betriebsrestaurants qualitätsgeprüft
Münster, 21. Juli 2008. Vom Wareneinkauf über die Verarbeitung bis hin zur Müllentsorgung: Das Betriebsrestaurant der Westfälischen Provinzial Versicherung arbeitet mit ihrem Hygienekonzept in all diesen Bereichen besonders vorbildhaft. Dies wurde letzte Woche nach bestandener Prüfung offiziell von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) bestätigt. "Die Küche ist in einem klasse Zustand", lobt DQS-Auditorin Jutta Kantelberg, die die Provinzial in diesem Jahr begutachtet hat. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, ob die Anforderungen an die Lebensmittelhygiene im Hygienekonzept und im HACCP-System der Provinzial erfolgreich verwirklicht wurden (siehe Kasten). Besonders positiv bewertet sie die gemeinsamen Teamsitzungen des Küchenpersonals, in denen Vorschläge eingebracht und neue Ideen entwickelt werden.
"Die Ansprüche unserer Küche gehen über die obligatorische Leistung hinaus. Auch außerhalb des Kerngeschäftes beweist die Provinzial mit dieser Bescheinigung eine hohe Qualität in den Arbeitsprozessen", erklärt Alfred Werra, Personalleiter der Provinzial, im Rahmen der Auszeichnung. Unter der Leitung von Karsten Smarra, Abteilungsleiter Betriebsrestaurant, und dem Küchenleiter des Großküchenbereiches Benno Heuer wurden in den vergangenen Monaten viele Maßnahmen wie Mitarbeiterschulungen, Kontrollverfahren, Kontrolldokumentationen, Messverfahren und neue Produktionsverfahren eingeführt. Mit diesen Maßnahmen soll ein Höchstmaß an Lebensmittelsicherheit gewährleistet werden.
Über HACCP (Hazard Analysis Critical Control Point)
Das HACCP-Konzept basiert auf Regeln der Weltgesundheitsorganisation (Codex Alimentarius) und gesetzlichen Forderungen. Es dient dazu, spezifische Gesundheitsrisiken für den Verbraucher insbesondere durch Lebensmittel – physikalischer, chemischer oder (mikro-)biologischer Natur – zu identifizieren sowie die Wahrscheinlichkeit deren Auftretens zu bewerten und vorbeugende Maßnahmen festzulegen. Ziel ist es, mögliche Gefahren bereits während der Herstellung des Lebensmittels zu vermeiden beziehungsweise auf ein akzeptables Maß zu verringern. Die Risiko-/Gefahrenanalyse ist regelmäßig zu aktualisieren, insbesondere bei technologischen Änderungen und bei der Einführung von neuen Produkten. Mehr Informationen: www.dqs.de
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