• Bühne_Westf
Was das Leben bringt? Völlig offen. Klar ist aber: Ihr Leben finanzieren Sie vermutlich über Ihre Arbeit und ein monatliches Einkommen. Wenn das Erwerbs­ein­kommen wegbricht, wird es finanziell schnell eng. Logisch, dass die Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung (BU) zu den wichtigsten Ver­sicherungen zählt. Doch warum ist es so wichtig, sich möglichst früh um eine Berufs­unfähig­keits­versi­cherung zu kümmern? Hat das nicht noch Zeit?

Was meinen Sie?
Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Berufsunfähigkeitsschutz?

Machen Sie den Test. In der Auflösung erfahren Sie, ob Sie richtig liegen. 

Eine Freundin hat mir den Tipp gegeben, mich schon während des Studiums um eine Berufs­unfähig­keits­versiche­rung zu kümmern. Find ich total überambitioniert! Mach ich irgendwann mal, wenn ich richtig im Job bin.

Was würden Sie Jan empfehlen?

Ich bin topfit, achte auf meine Ernährung. Arbeite im Büro und mein Job ist wenig stressig. Mir passiert schon nichts.

Was empfehlen Sie Julia?

Bei uns ist immer viel los – im Job und zu Hause. Nächstes Jahr wollen wir auch noch bauen. Da gibt es Wichtigeres, um das wir uns kümmern müssen als um eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Was empfehlen Sie Sarah und Christian?

Ich hab‘ beruflich nochmal umgesattelt. Schluss mit dem langweiligen Bürojob. Ich arbeite endlich handwerklich. Jetzt macht meinetwegen auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung Sinn.

Was meinen Sie – liegt Michael da richtig?

Unser Ältester studiert. Die Hausratversicherung für sein WG-Zimmer zahlen wir schon. Und für seine Berufsunfähigkeitsversicherung würden wir am Anfang auch was beisteuern, aber das hat ja noch Zeit.

Teilen Sie die Einschätzung von Claudia und Andreas?

 Ergebnis A: Jans Freundin liegt schon richtig damit, sich bereits während des Studiums um eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu kümmern. Es wäre gut, wenn Jan ihren Tipp beherzigt. Während seines Studiums ist Jan nicht gesetzlich rentenversichert. Und selbst, wenn er in den Beruf einsteigt, sieht es mit der gesetzlichen Absicherung zunächst schlecht aus. Was viele nicht wissen: In den ersten fünf Berufsjahren besteht meistens überhaupt kein gesetzlicher Schutz. Falls Jan während seines Studiums berufsunfähig werden würde, sähe es für ihn finanziell düster aus. Deshalb sollte die Absicherung der eigenen Arbeitskraft für jeden jungen Menschen bereits während Ausbildung und Studium ein Top-Thema sein.

 Ergebnis B: Genau richtig. Jan sollte sich schlau machen und möglichst bald eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Besonders junge Menschen unterschätzen oftmals die finanziellen Folgen, die mit dem Verlust der Arbeitskraft einhergehen. Außerdem greift der gesetzliche Schutz meist erst nach den ersten fünf Berufsjahren. So entsteht in Verbindung mit den Studienjahren ein langer Zeitraum, in dem junge Menschen unzureichend abgesichert sind. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gibt hingegen finanzielle Sicherheit – bereits während Ausbildung und Studium.

 Ergebnis A:  Hier spart Julia am falschen Ende. Jeder kann berufsunfähig werden – jederzeit. Dabei wird bei Jobs im Büro und am Schreibtisch das Risiko unterschätzt, berufsunfähig zu werden. Mit Abstand häufigste Ursache, warum Menschen berufsunfähig werden, sind psychische Erkrankungen. Und gerade die krankheitsbedingten Beeinträchtigungen durch psychische Probleme wie Depressionen und Burnout können sich zeitlich hinziehen. Die Kosten laufen aber weiter.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung hilft Julia dabei, den gewohnten Lebensstandard zu halten. Für ihre Familie ist finanziell gesorgt und sie kann sich auf ihre Genesung konzentrieren. Deshalb: Besser keine Zeit verlieren und über eine Berufsunfähigkeitsversicherung informieren.

Ergebnis B: Gute Wahl! Denn: Stand jetzt wird jeder vierte Erwerbstätige in seiner beruflichen Laufbahn berufsunfähig. Das Risiko, dass auch Julia einmal davon betroffen sein wird, ist also durchaus vorhanden. Und gerade als Alleinerziehende lastet die finanzielle Verantwortung für ihre Familie zu sorgen, schwer auf ihren Schultern. Die Berufsunfähigkeitsversicherung nimmt Julia diese Last. Selbst wenn Sie über längere Zeit krankheitsbedingt nicht arbeiten kann, bleibt ihre Familie finanziell abgesichert.

 Ergebnis A: Wenn Sarah und Christian den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung vertagen, kann das schnell nach hinten losgehen. Zwar arbeiten beide, doch mit dem Kauf eines Hauses sind die monatlichen Ausgaben der beiden auch sehr hoch. Und falls ein Gehalt ausfällt, weil Sarah oder Christian über längere Zeit krankheitsbedingt nicht arbeiten können, dann wird es schwer sein, das neue Haus zu halten.

Die durchschnittliche Erwerbsminderungsrente liegt im Schnitt bei weniger als 840 Euro monatlich. Viel zu wenig, um davon als Familie den gewohnten Lebensstandard oder gar ein Eigenheim finanzieren zu können. Sarah und Christian sollten besser nochmal überlegen, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung tatsächlich nicht gerade jetzt besonders wichtig für ihre Familie ist.

 Ergebnis B: Genau, so ist es. Vor allem für Familien, die etwa durch den Kauf eines Hauses hohe monatliche Ausgaben haben, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung besonders wichtig. Wird einer der beiden krank, dann endet die Lohnfortzahlung nach sechs Wochen und das Krankengeld spätestens nach anderthalb Jahren. Um ein Haus abzubezahlen, braucht es aber oftmals deutlich länger. Dann ist es gut, wenn Sarah und Christian mit den monatlichen Zahlungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung rechnen können.

 Ergebnis A: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung braucht Michael auf jeden Fall. Doch möchte man ihm am liebsten zurufen „Mensch Michael, warum hast du dich nicht schon längst darum gekümmert!“ Denn: Für seinen Versicherungsschutz muss er jetzt tiefer in die Tasche greifen. Zum einen, weil er als Handwerker in einer Berufsgruppe arbeitet, die ein höheres Risiko hat, berufsunfähig zu werden. Und ein höheres Risiko geht mit höheren monatlichen Beiträgen für die Berufsunfähigkeitsversicherung einher. Zum anderen steht Michael in seinem Alter nicht mehr am Anfang seiner beruflichen Laufbahn. Allein durch sein Alter fällt er vermutlich schon in eine höhere Beitragsgruppe.

Hätte Michael sich bereits zu Beginn seiner Ausbildung als Bürokaufmann versichert, hätte er entspannter beruflich umsatteln können. Er müsste deutlich geringere Beiträge zahlen bei gleichem Berufsunfähigkeitsschutz. Umso wichtiger, dass jeder der fit und gesund ist, keine Zeit verliert und so schnell wie möglich, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt.

 Ergebnis B: Sie haben Recht. Denn der monatliche Beitrag in eine Berufsunfähigkeitsversicherung hängt unter anderem davon ab, in welcher Berufsgruppe der Versicherte arbeitet. Berufe, die mit harter körperlicher Arbeit oder besonderen Risiken verbunden sind, müssen durch höhere monatliche Beiträge abgesichert werden. Oftmals sind Berufswechsel in einer Berufsunfähigkeitsversicherung mitversichert. Hätte sich Michael also bereits als Bürokaufmann versichert, dann würde er jetzt in der niedrigeren Berufsgruppe bleiben. Und das gilt selbst dann, wenn er beispielsweise als Dachdecker arbeitet.

Ein weiterer Aspekt kommt noch hinzu, warum es für Michael teurer wird: sein Alter. Je früher eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, desto günstiger sind die Beiträge. Deshalb macht es Sinn, sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen. Wer sich möglichst früh um seinen Berufsunfähigkeitsschutz kümmert ist auf der sicheren Seite – egal, wohin einen das Berufsleben treibt.

 Ergebnis A: Natürlich könnte man meinen, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung erst dann Sinn macht, wenn derjenige mit seinem ersten Job anfängt. Gerade für Studenten ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung aber schon während des Studiums sinnvoll. Schließlich schützt einen der Bildungsgrad ja nicht davor, berufsunfähig zu werden. Besonders Studierende investieren viel Zeit und Geld in ihre Ausbildung und die Berufsunfähigkeitsversicherung ist der beste Investionsschutz. Denn: In den ersten fünf Berufsjahren besteht meistens überhaupt kein gesetzlicher Schutz. Dabei ist auch in jungen Jahren die Gefahr hoch, durch eine Krankheit nicht mehr arbeiten zu können.

Claudia und Andreas sollten sich also überlegen, ihrem Sohn jetzt schon etwas zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung beizusteuern. Bei der Provinzial lohnt sich der frühe Einstieg für Studierende: Alle bis zu einem Alter von 30 Jahren erhalten den vollen Berufsunfähigkeitsschutz zum günstigen Starterpreis.

 Ergebnis B:  Das stimmt, tatsächlich besteht auch in jungen Jahren ein Risiko die Arbeitskraft krankheitsbedingt zu verlieren. Wenn dieser Fall zu Beginn der beruflichen Laufbahn passiert, ist es gut, wenn dann auf einen verlässlichen Berufsunfähigkeitsschutz zurückgegriffen werden kann.

Speziell für junge Menschen bis 30 Jahre bietet die Provinzial einen günstigen Tarif an – bei vollem Berufsunfähigkeitsschutz. Mit dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung geben Claudia und Andreas ihrem Sohn ein großes Stück finanzielle Sicherheit.

Warum jetzt?
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Bei uns ist immer viel los – im Job und zu Hause. Nächstes Jahr wollen wir auch noch bauen. Da gibt es Wichtigeres, um das wir uns kümmern müssen als um eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Was empfehlen Sie Sarah und Christian?

Ergebnis A: Wenn Sarah und Christian den Abschluss einer Berufs­unfähig­keits­versiche­rung vertagen, kann das schnell nach hinten losgehen. Zwar arbeiten beide, doch mit dem Kauf eines Hauses sind die monatlichen Ausgaben der beiden auch sehr hoch. Und falls ein Gehalt ausfällt, weil Sarah oder Christian über längere Zeit krankheitsbedingt nicht arbeiten können, dann wird es schwer sein, das neue Haus zu halten.

Die durchschnittliche Erwerbs­minderungs­rente liegt im Schnitt bei weniger als 840 Euro monatlich. Viel zu wenig, um davon als Familie den gewohnten Lebensstandard oder gar ein Eigenheim finanzieren zu können. Sarah und Christian sollten besser nochmal überlegen, ob eine Berufs­unfähig­keits­versiche­rung tatsächlich nicht gerade jetzt besonders wichtig für ihre Familie ist.

Ergebnis B: Genau, so ist es. Vor allem für Familien, die etwa durch den Kauf eines Hauses hohe monatliche Ausgaben haben, ist eine Berufs­unfähig­keits­versiche­rung besonders wichtig. Wird einer der beiden krank, dann endet die Lohnfortzahlung nach sechs Wochen und das Krankengeld spätestens nach anderthalb Jahren. Um ein Haus abzubezahlen, braucht es aber oftmals deutlich länger. Dann ist es gut, wenn Sarah und Christian mit den monatlichen Zahlungen aus der Berufs­unfähig­keits­versiche­rung rechnen können.


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Wir erinnern Sie dann einmalig mit einer E-Mail, damit Sie sich hier in Ruhe informieren können. Aber nicht zu lange warten. Denn die beste Zeit ist jetzt.

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Eine Berufsunfähig­keits­versicherung abschließen, bedeutet Verantwortung übernehmen

 
Für den Fall der Fälle haben viele einen Notgroschen. Und für vieles mag das Geld auf der hohen Kante auch reichen. Doch jeder von uns besitzt ein wichtiges Gut, welches wir erst zu schätzen wissen, wenn es nicht mehr da ist – unsere Gesund­heit. Und gerade eine lang an­dauern­de Krankheit geht nicht nur mit gesundheitlichen Folgen einher, sondern zieht finanzielle Folgen nach sich. Der beste Zeitpunkt, um in die Berufs­unfähig­keits­versiche­rung einzusteigen, ist möglichst früh und bei bester Gesundheit.

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht den Wert unserer Arbeitskraft: Ein 20-jähriger braucht monatlich 1.500 Euro zum Leben, also 18.000 Euro im Jahr, Hochgerechnet auf ein Berufs­leben, braucht er bis zur Rente in 47 Jahren eine ganze Million Euro – und dabei ist die Inflation noch gar nicht mitgerechnet.
Schnell wird klar, die wenigsten von uns haben so viel auf der hohen Kante, dass sie auf einen Berufs­unfähig­keits­schutz verzichten könn­ten. Und gerade als Familie kommt man mit 1.500 Euro monat­lich kaum über die Runden, sondern hat deut­lich höhere Aus­ga­ben. Umso wichtiger ist es, sich damit aus­ein­ander­zu­setzen, wie die eigene Familie den gewohnten Lebens­standard behalten kann, selbst dann, wenn ein Einkommen krank­heits­be­dingt für längere Zeit wegfällt.
Das Gute an der Berufsunfähigkeitsversicherung: Je eher Sie diese abschließen, desto wahrscheinlicher ist eine geringere Anzahl von Gesundheitsrisiken – und das bedeutet, deutlich günstigere Beiträge und mehr Absicherung. Mit der Provinzial haben Sie einen verlässlichen und soliden Partner an Ihrer Seite. Falls Sie berufsunfähig werden, erleichtern Ihnen kurze Wege den Antrag auf Berufs­unfähig­keits­leis­tungen. Und bei konkreten Fragen haben Sie immer direkt einen Ansprechpartner vor Ort.


Familienvorsorge mit einer


Prokrastination ist das durchaus weit verbreitete Verhalten, Dinge auf die lange Bank zu schieben. Kennt jeder und ist bei vollen Terminkalendern mehr als verständlich. Dennoch: Manchmal ist es wichtig, auf Zack zu sein. Ein solcher Fall ist der Abschluss einer Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung. Statt wertvolle Zeit zu verlieren, besser: Anfangen! Jetzt!
Sofort-Schutz: Ab dem ersten Beitrag gilt der volle Versicherungsschutz. 
Persönliche Beratung: 
Als regionaler Versicherer sind wir immer für Sie da, wenn Sie uns brauchen. 
Service:
Wir stehen Ihnen verlässlich zur Seite. Im Fall der Berufsunfähigkeit helfen wir – schnell und unkompliziert.

BU-Vorsorge – Schutz, der passt

Mit BU-Vorsorge erhalten Sie ein sicheres Einkommen im Fall der Berufsunfähigkeit. Der Vorteil: Sie können den Um­fang Ihrer Absicherung nach Ihren Wün­schen mit individuell wählbaren Bausteinen gestalten. 

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BU-Starter – für Alle bis 30

Das BU-Starter-Paket ist ein Tarif speziell für Berufseinsteiger und Studierende bis zu einem Alter von 30 Jahren. Sichern Sie das Einkommen Ihrer Kinder bereits während der Aus­bil­dung oder im Studium gegen das Risiko ab.

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