Rauch ist gefährlicher als das Feuer selbst

Rauch ist eine schleichende Gefahr, die schon nach wenigen Minuten tödlich wirken kann. Eine Lungenfüllung reicht meist schon aus. Ein alter Feuerwehrspruch sagt: „Fünf Atemzüge reichen zum Sterben.“ Der Rauch dringt lautlos durch jede Ritze, steigt Treppen und Schächte hoch – so gelangt er auch ins Schlaf- oder Kinderzimmer. Sind bei Brandereignissen Todesfälle zu beklagen, so sind in 80 % der Fälle der  giftige Brandrauch und nur in rund 20 %  der Fälle die erlittenen Verbrennungen selbst ursächlich.   Vor allem nachts wird ein Brand in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Durch den hochgiftigen Brandrauch werden die Opfer im Schlaf bewusstlos und ersticken.

Brandgefahren im Haushalt

Was sind die Hauptbrandursachen im Haushalt?
  • Hauptursachen für einen Brand sind eindeutig die Technik und der Mensch selbst. Die meisten Schäden entstehen durch technische Defekte sowie durch menschliche Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit.
    • Jeder dritte Brand in Deutschland wird durch Elektrizität verursacht.
    • Jeder sechste Brand entsteht durch menschliches Fehlverhalten.
    Vielen Menschen ist gar nicht klar, dass viele nützliche Gegenstände ihres Alltags Gefahrenquellen sind.
Elektrogeräte – Gefahrenquellen im Haushalt
  • Ob Kaffeemaschine, Toaster, Wasserkocher oder E-Herd – keines Ihrer eingeschalteten Elektrogeräte sollten Sie unbeaufsichtigt lassen. Schnell kann Sie ein vergessenes Bügeleisen mehr als nur Ihr letztes Hemd kosten.

    Schärfen Sie Ihren Blick für Gefahrenquellen

    • Schalten Sie Elektrogeräte direkt nach Gebrauch wieder aus!
    • Sicherheit geht vor: Benutzen Sie nur Elektrogeräte, die ein anerkanntes Gütezeichen (VDE/GS) tragen.
    • Lassen Sie Geräte wie Fernseher oder DVD-Spieler nicht unnötig in Bereitschaft (Stand-by) eingeschaltet. Dies schont auch Ihren Geldbeutel.
    • Nehmen Sie defekte Leitungen und Geräte sofort außer Betrieb.
    • Keine eigenen Reparaturversuche vornehmen. Lassen Sie defekte Geräte nur vom Fachmann reparieren.
    • Verwenden Sie nur Glühlampen mit der für die Leuchte vorgesehenen Wattzahl.
    • Hitzestau: Decken Sie elektrische Leuchten niemals mit brennbaren Materialien, z. B. Stoffen, ab.
    • Stellen Sie Heizstrahler so auf, dass sie einen Mindestabstand von einem Meter zu allen brennbaren Materialien einhalten.
    • Achten Sie darauf, dass Ihre Elektroinstallation regelmäßig kontrolliert wird (mindestens alle 10 Jahre).
    Mehr zu Brandgefahren durch Akkus in dem Video: Westfälische Provinzial – Brandursache Akku
    Achten Sie beim Kauf von Elektrogeräten auf Qualitätsprodukte. Schlecht verbaute, billige Materialien können zu Stromunfällen, Bränden oder sogar Explosionen führen. Wie Sie beim Kauf Original von Fälschung unterscheiden können, erfahren Sie im folgenden Podcast: Podcast_Plagiate_bei_Elektrogeraeten.mp3 (Dauer: 4:13 MIN Download MP3)
Brandursache Elektrizität – überlastete Stromleitungen
  • Ein Drittel aller Brandschäden geht auf Elektrizität zurück.

    Wer an eine einzige normale Stromleitung Waschmaschine, Staubsauger, Wasserkocher und Kühlschrank anschließt, muss sich nicht wundern, wenn der Leitungsschutzschalter auslöst.

    Ein Drittel aller Brandschäden geht auf Elektrizität zurück.

    Wer an eine einzige normale Stromleitung Waschmaschine, Staubsauger, Wasserkocher und Kühlschrank anschließt, muss sich nicht wundern, wenn der Leitungsschutzschalter auslöst.

    Eine Steckdose, zehn Verbraucher

    Die folgenden Lösungen sind möglich:
    • Entlasten Sie die Steckdose durch Abschalten von Geräten. Tischsteckdosen (bewegliche Mehrfachsteckdosenleisten) dürfen nicht hintereinander gesteckt werden.
    • Verteilen Sie Ihre Geräte auf andere Stromkreise oder nehmen Sie eine Neuinstallation bzw. eine Erweiterung der Elektroanlage vor.
    • Lassen Sie Änderungen in der Elektroanlage nur durch einen Elektriker vornehmen.
    • Erweitern Sie nicht Wandsteckdosen durch Abzweigstecker. Diese sind aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen.
Brandschwerpunkt Küche
  • Die Küche ist Brandentstehungsort Nummer eins.

    In unseren Küchen geht es leider immer wieder brenzlig zu. Kaum ein anderer Raum ist derart mit Elektrogeräten bestückt wie die Küche. Wo es heiß hergeht, ist die Brandgefahr natürlich nicht fern – schon ein nachlässiger Moment kann genügen ... Vergessen Sie deshalb beim täglichen Umgang mit Elektrizität nie die nötige Sorgfalt.
    • Verwenden Sie feuerfeste Unterlagen für Geräte, die während des Betriebes eine hohe Hitze erzeugen, z. B. Tischgrill und Fondue.
    • Grundsätzlich gilt bei eingebauten Elektrogeräten: Achten Sie darauf, dass die sich beim Betrieb entwickelnde Abwärme entweichen kann. Beachten Sie die Einbauanleitung bei der Montage der Geräte
Der Herd – Ort mit dem höchsten Brandrisiko
  • Habe ich eigentlich den Herd abgeschaltet ...?

    Habe ich eigentlich den Herd abgeschaltet ...?

    Ihre Checkliste für den „Genuss ohne Reue“

    • Nicht vergessen: Schalten Sie Herdplatte und Backofen sofort nach Gebrauch ab.
    • Stellen Sie niemals brennbare Gegenstände (Tücher, Topflappen, Lebensmittel, Kochbücher etc.) auf Herdplatten ab. Resthitze beachten.
    • Fett und Wasser vertragen sich nicht. Geben Sie Brat- und Frittiergut nur sorgfältig abgetrocknet ins heiße Fett.
    • Altes Fett brennt schnell. Reinigen Sie Fritteusen daher regelmäßig. Wechseln Sie Fette und Öle in kürzeren Abständen.
    • Die eingebauten Filter in den Dunstabzugshauben sättigen sich mit der Zeit mit Küchendämpfen und leicht entflammbarem Fett. Daher sollten Sie die Filter regelmäßig reinigen bzw. auswechseln. Denn ein Brand auf dem Herd kann sich schnell über die dann ebenfalls in Brand geratene Dunstabzugshaube auf die ganze Küche ausbreiten.

    Generell gilt: Lassen Sie den Herd nie unbeaufsichtigt. Bei dem Erhitzen von Bratfett und Speiseöl besteht ab einer Temperatur von 280 °C akute Brandgefahr.

    • Löschen Sie brennendes Fett niemals mit Wasser. Denn Fett und Wasser mischen sich nicht. Das Wasser verdampft schlagartig und der entstehende Wasserdampf reißt kleine Fetttröpfchen mit. Diese entzünden sich, eine gewaltige Stichflamme mit hohem Verletzungsrisiko ist das Ergebnis.
    • Schalten Sie vielmehr gleich die Kochstelle ab und ersticken das Feuer mit einem passenden Deckel oder einer hitzebeständigen Löschdecke.
    • Die preisgünstige Löschdecke dient der Bekämpfung kleinerer Brandherde. Eine Löschdecke kann auch zum Ersticken des Feuers bei brennenden Personen eingesetzt werden. Sie benötigt wenig Platz, ist immer schnell zur Hand und in allen brenzligen Situationen zuverlässig einsetzbar.
    • Fettbrände können Sie auch mit speziellen auf dem Markt erhältlichen „Fettbrandlöschern“ bekämpfen.
Rauchwarnmelder retten Leben!
  • Gegen Feuer und Rauch gibt es ein wirksames Frühwarnsystem: Rauchwarnmelder. Der durchdringende Warnton weckt Sie selbst aus tiefstem Schlaf. Er verschafft Ihnen die nötige Zeit, um zu fliehen, die Feuerwehr zu rufen oder selbst den Brand zu löschen.

    Gegen Feuer und Rauch gibt es ein wirksames Frühwarnsystem: Rauchwarnmelder. Der durchdringende Warnton weckt Sie selbst aus tiefstem Schlaf. Er verschafft Ihnen die nötige Zeit, um zu fliehen, die Feuerwehr zu rufen oder selbst den Brand zu löschen.

    Gesetzliche Pflicht

    Der Landtag NRW hat bereits 2013 eine gesetzliche Verpflichtung zur Installation von Rauchwarnmeldern beschlossen. Diese gilt für Neubauten ab dem 1.4.2013. Für Wohnungen im Bestand ab dem 1.1.2017.Verpflichtet zur Installation der Melder sind die Bauherren/Eigentümer, zuständig für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft (regelmäßige Wartung, Funktionsprüfung und Batteriewechsel) ist der unmittelbare Besitzer einer Wohnung, also der Mieter bzw. selbstnutzende Eigentümer, falls der Eigentümer diese Verpflichtung bis zum Datum des Tages vor Inkrafttreten des Änderungsgesetzes (Inkrafttreten: 1. April 2013) nicht bereits übernommen hat.
    Die wichtigsten Informationen zum Rauchwarnmelder haben wir für Sie in einer kleinen Broschüre zusammengefasst. Diese können Sie hier herunterladen. Als Broschüre zum Mitnehmen erhalten Sie diese auch in den Provinzial-Geschäftsstellen und Sparkassen.
    Informationen rund um den Rauchmelder finden Sie auch unter: Rauchwarnmelder
Was tun, wenn es brennt?
  • Richtiges Verhalten im Brandfall bei freien Fluchtwegen

    • Wichtig ist, dass Sie auch im Brandfall Ruhe bewahren.
    • Erscheint Ihnen die Gefahr groß und sind die Fluchtwege frei, dann fliehen Sie.
    • Schließen Sie Türen und Fenster hinter sich.
    • Verlassen Sie das Gebäude über die Treppe. Benutzen Sie keinesfalls den Aufzug.
    • Rufen Sie den Notruf 112. Geben Sie an, wo es brennt (Adresse), was passiert ist (Ereignis), wie die derzeitige Situation ist (zu rettende Personen, Anzahl Verletzte) und wer Sie sind (Name, Telefonnummer). Warten Sie auf Rückfragen.
    • Warnen Sie Mitbewohnerinnen und Mitbewohner sowie die Nachbarn der umliegenden Häuser, ohne unnötige Unruhe zu verursachen.
    • Helfen Sie Kindern oder alten und behinderten Menschen, jedoch ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

    Richtiges Verhalten im Brandfall bei versperrten Fluchtwegen

    • Wichtig ist, dass Sie auch im Brandfall Ruhe bewahren.
    • Sollten die Fluchtwege versperrt sein, ziehen Sie sich in einen rauchfreien Raum zurück.
    • Rufen Sie den Notruf 112. Geben Sie an, wo es brennt (Adresse), was passiert ist (Ereignis), wie die derzeitige Situation ist (zu rettende Personen, Anzahl Verletzte) und wer Sie sind (Name, Telefonnummer). Warten Sie auf Rückfragen.
    • Dichten Sie währenddessen Stellen ab, durch die Rauch eindringen könnte.
    • Machen Sie sich an einem Fenster bemerkbar.
    • Die Feuerwehr wird Sie über eine Leiter retten.
Feuerlöscher und Löschdecken
  • Welcher Feuerlöscher? Worauf beim Kauf achten?

    • Verwenden Sie nur geprüfte Feuerlöscher nach DIN EN 3. Auch das GS-Zeichen sollte nicht fehlen.
    • Für den Hausgebrauch empfehlen wir sogenannte „Schaumlöscher“ für die Brandklassen A und B. Aber auch Pulverlöscher sind grundsätzlich geeignet. Nachteilig bei diesen ist aber, dass sich Pulver weiträumig verteilt und – im Vergleich zu Schaum – zu deutlich höheren Verschmutzungen führt.
    • Feuerlöscher müssen über eine ausreichende Löschmittelmenge verfügen und sollten nicht zu schwer sein. Ein 2-kg-Gerät hat nur eine geringe Wirkung, ein 12-kg-Pulverlöscher ist für den Handgebrauch zu schwer.
    • Es gibt Dauerdrucklöscher (günstig in der Anschaffung, teurer in der Wartung) und Feuerlöscher mit innen oder außen liegender Treibmittelflasche (Anschaffung etwas teurer, dafür langlebiger und in der Wartung preiswerter).

    Die wichtigsten Informationen zum Feuerlöscher haben wir für Sie in einer kleinen Broschüre zusammengefasst. Diese können Sie hier herunterladen. Als Broschüre zum Mitnehmen erhalten Sie diese auch in den Provinzial-Geschäftsstellen und Sparkassen.

    Infobroschüre herunterladen

    Die wichtigsten Informationen zum Feuerlöscher haben wir für Sie in einer kleinen Broschüre zusammengefasst. Diese können Sie hier herunterladen. Als Broschüre zum Mitnehmen erhalten Sie diese auch in den Provinzial-Geschäftsstellen und Sparkassen.

    Infobroschüre herunterladen

    Löschdecken

    Hitzebeständige Löschdecken werden hauptsächlich zum Ablöschen von Entstehungsbränden verwendet. Sie dienen der Bekämpfung kleinerer Brandherde, denn sie müssen den Brandherd völlig bedecken. Nur so können sie die Sauerstoffzufuhr unterbinden. Löschdecken können auch zum Ersticken des Feuers bei brennenden Personen eingesetzt werden. Sie benötigen wenig Platz, sind immer schnell zur Hand und in allen brenzligen Situationen zuverlässig einsetzbar. Auch Elektrogeräte (wie Toaster o. ä.) oder ein brennender Papierkorb lassen sich mit einer Löschdecke meist gefahrlos löschen.
    Kleine Haushaltslöschdecken haben meist zwei Zugbänder. Um die Löschdecke aus der Verpackung zu nehmen, ziehen Sie einfach an den Zugbändern. So haben Sie die Löschdecke gleich richtig in der Hand, um sie über den Brandherd auszubreiten.
    Achten Sie beim Kauf auf die Norm EN 1869.

    Löschdecken sind kein Ersatz für einen Feuerlöscher!   

    Löschdecken

    Hitzebeständige Löschdecken werden hauptsächlich zum Ablöschen von Entstehungsbränden verwendet. Sie dienen der Bekämpfung kleinerer Brandherde, denn sie müssen den Brandherd völlig bedecken. Nur so können sie die Sauerstoffzufuhr unterbinden. Löschdecken können auch zum Ersticken des Feuers bei brennenden Personen eingesetzt werden. Sie benötigen wenig Platz, sind immer schnell zur Hand und in allen brenzligen Situationen zuverlässig einsetzbar. Auch Elektrogeräte (wie Toaster o. ä.) oder ein brennender Papierkorb lassen sich mit einer Löschdecke meist gefahrlos löschen.
    Kleine Haushaltslöschdecken haben meist zwei Zugbänder. Um die Löschdecke aus der Verpackung zu nehmen, ziehen Sie einfach an den Zugbändern. So haben Sie die Löschdecke gleich richtig in der Hand, um sie über den Brandherd auszubreiten.
    Achten Sie beim Kauf auf die Norm EN 1869.

    Löschdecken sind kein Ersatz für einen Feuerlöscher!   

Brandschutzerziehung
  • Warum ist Brandschutzerziehung wichtig?

    Feuer hat für Kinder nichts von seiner Faszination verloren. Doch gerade im heutigen Zeitalter der virtuellen Medien schwinden echte Erlebnisräume und Anlässe für Erfahrungen aus erster Hand. Wer aber auf real erlebte Erfahrungen nicht zurückgreifen kann, schätzt unter Umständen Situationen und Risiken falsch ein.

    Daher ist es wichtig, dass Kinder die Gefahren des Feuers richtig einschätzen lernen. Der Kontakt mit dem Thema Feuer ist notwendig, damit Kinder sowohl genügend Sicherheit als auch angemessenen Respekt im Umgang mit Feuer erlangen. Dem heimlichen Zündeln wird damit vorgebeugt.

    Berücksichtigung finden sollten bei allen brandschutzerzieherischen Maßnahmen das Alter, das Verhalten und die Entwicklung der Kinder.

    Daher ist es wichtig, dass Kinder die Gefahren des Feuers richtig einschätzen lernen. Der Kontakt mit dem Thema Feuer ist notwendig, damit Kinder sowohl genügend Sicherheit als auch angemessenen Respekt im Umgang mit Feuer erlangen. Dem heimlichen Zündeln wird damit vorgebeugt.

    Berücksichtigung finden sollten bei allen brandschutzerzieherischen Maßnahmen das Alter, das Verhalten und die Entwicklung der Kinder.

    Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen?

    • Sich Zeit und Raum nehmen
    • Sich Erlerntes zeigen lassen
    • Die Sinneserfahrungen fördern
    • Das Notrufschema einüben (auch die 112 einprägen)
    • WO es brennt (Adresse)
    • WAS passiert ist (Ereignis)
    • WIE die Situation ist (zu rettende Personen, Anzahl Verletzte)
    • WER Sie sind (Name, Telefonnummer) 

    Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen?

    • Sich Zeit und Raum nehmen
    • Sich Erlerntes zeigen lassen
    • Die Sinneserfahrungen fördern
    • Das Notrufschema einüben (auch die 112 einprägen)
    • WO es brennt (Adresse)
    • WAS passiert ist (Ereignis)
    • WIE die Situation ist (zu rettende Personen, Anzahl Verletzte)
    • WER Sie sind (Name, Telefonnummer) 
    Im Verlauf der Brandschutzerziehung erleben die Kinder zunächst mit allen Sinnen und anhand unterschiedlicher Medien die Faszination und Vielfalt des Feuers. Mit kleinen Feuer- und Löschexperimenten sollen bei ihnen Neugierde und Entdeckergeist, aber auch ein Gefahrenbewusstsein geweckt werden.
    Hier bieten Kindergärten und Schulen in Kooperation mit dem Verband der Feuerwehren in NRW und der Westfälischen Provinzial professionelle Angebote.
    Wenn Sie mehr über das Engagement der Westfälischen Provinzial für die Brandschutzerziehung und -aufklärung erfahren möchten:
    Die Internetseite www.sicherheitserziehung.de bietet insbesondere für Feuerwehren, Kindergärten und Schulen wichtige Impulse, Konzepte und Materialien.

    Fragen zur Brandschutzerziehung und -aufklärung (BE/BA) beantwortet auch die Fachstelle BE/BA. Sie wurde aufgrund der guten Zusammenarbeit mit den Provinzial Versicherungen in NRW von diesen ins Leben gerufen und wird von ihnen getragen. Die „Partnerschaft in Sachen Sicherheit" mit dem Verband der Feuerwehren in NRW ist eine lebendige, auf gegenseitiges Vertrauen aufgebaute Kooperation, von der alle Seiten profitieren.

    Wie Sie Kinder mit den Gefahren des Feuers vertraut machen können, erfahren Sie im folgenden Podcast: Podcast_Advent_Advent.mp3 (Dauer: 3:49 MIN Download MP3)

    Spielerisch und anschaulich zeigt das Kinderbuch „Philipp und sein Rauchengel“, wie Kinder sich bei einem Brand verhalten sollen.

    Hier zum Herunterladen als PDF

    Spielerisch und anschaulich zeigt das Kinderbuch „Philipp und sein Rauchengel“, wie Kinder sich bei einem Brand verhalten sollen.

    Hier zum Herunterladen als PDF

    Die wichtigsten Informationen zur Brandschutzerziehung haben wir für Sie in einer kleinen Broschüre zusammengefasst. Diese können Sie hier herunterladen. Als Broschüre zum Mitnehmen erhalten Sie diese auch in den Provinzial-Geschäftsstellen und Sparkassen.

    Infobroschüre herunterladen

    Die wichtigsten Informationen zur Brandschutzerziehung haben wir für Sie in einer kleinen Broschüre zusammengefasst. Diese können Sie hier herunterladen. Als Broschüre zum Mitnehmen erhalten Sie diese auch in den Provinzial-Geschäftsstellen und Sparkassen.

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